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Die Fitnessstudios freuen sich gerade jetzt über erhöhte Teilnehmerzahlen. Erfahrungsgemäß verlieren aber viele der Neu-Starter im Laufe der ersten Wochen den Elan. Was also bleibt übrig, von unserem Vorhaben, mehr Sport zu machen, gesünder zu essen und so weiter….?!  Und warum nehmen wir uns zu Beginn des Jahres eigentlich immer so viel vor, wenn wir es ja dann oft doch nicht umsetzen?

Schnelle Erfolge reichen nicht

Vielleicht sollten wir uns gründlich überlegen, ob uns etwas gut tun könnte oder wir doch nur einem gesellschaftlichen Trend folgen, der uns zu Vorsätzen veranlasst. Die Frage ist doch: Wie können wir in unser Leben dauerhafte Veränderungen einbauen und diese zu einer guten Gewohnheit machen? Bis wir das schaffen, braucht es sehr viele Wiederholungen. Und genau da liegt das Problem: Oft halten wir einfach nicht durch. Warum nur geben wir so schnell auf? Eine Antwort könnte sein: Weil wir in einer schnelllebigen Zeit lieber die sich kurzfristig einstellenden Erfolge haben wollen, ohne uns dauerhaft anzustrengen?

Besser klein anfangen

Mein persönliches Rezept für erfolgreiche Neuanfänge: Einfach mal klein anfangen und anders mit sich selbst umgehen! Nehmen Sie sich das Sprichwort zu Herzen: Weniger ist mehr. Zum Beispiel weniger grollen, sich weniger ärgern und vor allem dankbarer für die Kleinigkeiten im Leben sein. Und sich darüber freuen. 

Das kann der Parkplatz sein, den man vor der Tür bekommt, jemand, der uns an der Kasse vorlässt, ein Lächeln, eine freundliche Geste, eine Umarmung, ein Danke. Ich empfehle gern, sich ein paar Gedanken vor dem Schlafengehen zu machen: Was war gut heute, wofür bin ich dankbar? Im besten Fall sind es drei Dinge – und diese sollten Sie ruhig vor sich hin sagen, so wird die Wirkung verstärkt. Ein gewisser Grad an Dankbarkeit bringt uns wie von allein in eine höhere Schwingung, lässt uns entspannter sein und besser ein- bzw. durchschlafen. Probieren Sie es heute Abend aus. Es lohnt sich!